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Mittwoch, 11. April 2018
"Krebsabstrich" - Neue nationale Nomenklatur der gynäkologischen Zytologie
Bis vor kurzem wurde der "Krebsabstrich", der bei jeder gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung mittels eines Bürstchens oder Spatels vom Muttermund abgenommen wird und dann an ein Zytologisches Labor geschickt wird, oft unterschiedlich klassifiziert. Ab sofort verwenden die Labore eine einheitliche WHO Nomenklatur, die sich an das amerikanische "Bethesda System"anlehnt. Die bisherige PAP Einteilung bleibt bestehen. 

Österreichische Nomenklatur der gynäkologischen Zytologie 2018 mit Bethesda Äquivalent und Verbalisierung der Pap-Gruppen

Pap 0 - Nicht beurteilbar, nicht bearbeitet wegen technischer Mängel - Bethesda U (unsatisfactory)
Pap II - normales altersentsprechendes Zellbild - Bethesda  NILM (negative for intraepithelial lesion)
Pap III- stärker ausgeprägte entzündlich- regenerative und/ oder atrophe Veränderungen - Bethesda ASC-US (atypical squamous cells), ASC-H (atypical squamous cells, cannot exclude HSIL)
Pap IIID- HPV (Humane Papilloma Virus) assoziierte Zellveränderungen - Bethesda LSIL (low grade squamous intraepithelial lesion)
Pap IIIG- atypische glanduläre Zellen- Bethesda AGC (atypical glandular cells)
Pap IV- Zellen einer hochgradigen intraepithelialen Zellveränderung- Bethesda HSIL (high grade squamous intraepithelial lesion)
Pap V- Zellen eines vermutlich invasiven Plattenepithelkarzinoms oder Adenokarzinoms oder anderer bösartiger Tumore - Bethesda SCC (squamous cell carcinoma), AC (adenocarcinoma), NPL (other malignant neoplasm)

Sonntag, 04. März 2018
Meeresfische und Schwangerschaft
Meeresfrüchte und Fische weisen zum Teil höhere Quecksilber- Grenzwerte auf als von der WHO festgelegt. 

Quecksilber und seine chem. Verbindungen können zu Schädigungen des Nervensystems, der Nieren und des Herz-Kreislaufsystems führen. Da es in der Schwangerschaft auch die Placentaschranke passieren kann, ist der Fetus in seiner Entwicklungsphase besonders empfindlich gegenüber den toxischen Wirkungen von Quecksilber.
Quecksilber tritt auch in die Muttermilch über.

Besonders hohe Quecksilberkonzentrationen werden in folgenden Meeresfischen gefunden: Granatbarsch, Fliesenfisch, Thunfisch, Hai, Marlin und Schwertfisch. 
Die US- Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt Schwangeren und Stillenden auf den Verzehr dieser Fische zu verzichten und Gerichte mit anderen beliebten Meeresfrüchten, wie Muscheln, Hummer, Lachs, Sardinen, Scholle, nicht gehäuft zu essen. 


Donnerstag, 11. Januar 2018
APP
Ab sofort  können Sie  "uns" mittels der oben angeführten Buttons  als App auf Ihr Mobilgerät laden.

Bleiben Sie mit unserer App immer im Kontakt zur Ordination und erhalten Sie die neusten Informationen direkt auf Ihr Smartphone.
Die Online Terminvereinbarung erlaubt Ihnen außerdem, bei mir rasch und einfach rund um die Uhr über Termine per App zu vereinbaren.

Dr. Gudrun Lorenz-Eberhardt

Sonntag, 03. Dezember 2017
Gentest für Nebenwirkungen von Medikamenten
​Ich biete ab sofort den STRATIPHARM Gentest zur Durchführung in der Ordination an. 
Ob ein Arzneimittel  eine gute positive Wirkung- keine  oder aber auch starke Nebenwirkungen beim Patienten bzw Patientin zeigt, hängt von der ererbten Gen- Ausstattung der jeweiligen Person ab. 
Dutzende Gene und ihre verschiedenen Spielarten (Polymorphismen) entscheiden darüber, ob ein Wirkstoff schnell oder langsam abgebaut wird. Dementsprechend treten beim langsamen Metabolisierer Nebenwirkungen auf und beim Menschen mit schnellem Abbauvorgang tritt gar keine Wirkung ein. 

Mit dem Abstrichtest wird das persönliche genetische Material auf 31 Gene bzw Genvarianten untersucht, die für die Verstoffwechslung der meistverwendeten Arzneimittel im Körper verantwortlich sind. 
Der Gen Abstrichtest von der Wangenschleimhaut kann in jedem Alter durchgeführt werden. 
Nach der Erstellung des Ergebnisses erhält der Patient bzw Patientin eine Scheckkarte mit dem Gencode. 
In der Ordination erfolgt dann eine exakte Beratung

Adresse


Lange Gasse 30 /2

8010 Graz

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0316 6726114

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Belegärztin aller Grazer Sanatorien und Privatkliniken.

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